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Bericht vom Pfingstlager 2010 in Dittwar: ein Gedicht!Wie auch in den letzten Jahren fand dieses Pfila wieder in Dittwar bei Tauberbischofsheim statt. 36 Kinder im Alter zwischen 6 und 14 Jahren hatten dort eine Woche lang Spaß und Unterhaltung rund um das Thema Märchen. Folgendes Gedicht, das von Vincent, Florian und Till für den „Bunten Abend“ gedichtet wurde, beschreibt die gemeinsamen 7 Tage:
Im Bus da ging die Stimmung los, denn die Freude aufs Pfila war riesengroß. Als wir in Dittwar angekommen waren, wir die ersten Mitarbeiter sahen. Dann bauten wir die Feldbetten auf, denn am Abend schliefen wir darauf. Beim Sing- und Grölabend schrien wir uns die Seele raus, dann gingen wir in den Wald hinaus. Egal ob Holzfäller, Schmuggler und Co., Spaß gemacht hat’s sowieso. Viele trauten sich nicht alleine zu gehen, so mussten wir zu 20st in Gruppen stehen. Montags war der Bändchen-Run, und alle hatten total viel Fun. Noch bei der Wasserschlacht waren sie dabei, doch abends sagten wir Goodbye: Denn Kadda, Tamy und Anka mussten gehen, wir hoffen wir werden sie wiedersehen. Am Morgen wurden wir früh geweckt, denn die Fleiner wurden entdeckt. Auch beim Drill-Camp waren wir dabei, es war eine tierische Quälerei. Danach gönnten sie uns ein paar Stunden Schlaf, dabei zählten wir fleißig die Schaf. Zum Brunch gab es Pudding, Waffeln und Würste, anschließend putzten wir die Zähne mit der Bürste. Das kleine Mädchenzelt zickte rum, viele sagten: „Die sind doch dumm!“. Am Abend begann es mit dem Regen, so gingen wir uns schlafen legen. Am Mittwoch spielten wir nach Plan, die blaue Gruppe erzielte den ersten Rang. Unser Essen mussten wir kaufen mit Nahrung, aber manche hatten davon keine Ahnung. Am Abend gabs die Nachtwanderung, die Kleinen waren dafür zu jung. Maxi wurde dann auch noch entführt, alle waren zutiefst gerührt. Am Tag darauf das Fußballspiel, allen wurde das zu viel. Die Teilis verloren das Spiel sehr hoch, die Mitarbeiter siegten und feierten groß. Jetzt am Bunten Abend tragen wir dieses Gedicht vor, und jubeln alle im Chor. Jetzt noch an Lagerfeuer, vielleicht auch ohne Betreuer. |