
Jahresrückblick 2010
(Pfarrer R. Kittel, Silvestergottesdienst 2010)
Liebe
Gemeinde,
miteinander schauen wir auf ein spannendes Jahr 2010 zurück. Die Frage, die
Sie als Gemeinde vor genau einem Jahr bewegte, war: Wann kriegen wir endlich
eine neue Pfarrerin, einen neuen Pfarrer. Und vor allem: Wen kriegen wir ?
Das ist ja vor allem beim Benennungsverfahren, das in Horkheim diesmal dran
war, eine äußerst zwiespältige Angelegenheit. Der Oberkirchenrat sucht bei
diesem Verfahren aus den eingegangenen Bewerbungen eine Person aus und
benennt sie. Der Kirchengemeinderat hat dann nur noch die Möglichkeit Ja
oder Nein zu sagen. Das ist natürlich keine richtige Wahl und man bleibt als
Gemeinde bei diesem Verfahren ziemlich auf die Weisheit des Oberkirchenrats
angewiesen. - Ausgeliefert könnte man auch sagen, denn die
oberkirchenrätliche Weisheit ist ja bekanntermaßen nicht unbedingt mit
göttlichen gleichzusetzen.
Nun, vor
genau einem Jahr an Silvester 2009 wussten außer dem Oberkirchenrat nur der
Herr Müller und ich, wie das mit der Horkheimer Pfarrstelle werden wird.
Denn wir beide haben wenige Tage zuvor das Schreiben bekommen, in dem ich
auf die Pfarrstelle Horkheim benannt wurde. Beide waren wir damals von
Anfang an zuversichtlich, dass Gutes daraus werden kann und dass der OKR
doch auch einmal Weisheit bewiesen hat, wenn er Kittel und Horkheim zusammen
bringt. Mein ehemaliger Göppinger Dekan und ständiger Horkheimer
Vakaturvertreter Dieter Kunz war derselben Ansicht. Das war ermutigend für
uns alle, denn er kannte uns aus seiner Arbeit mit uns ja gleichermaßen.
Am 24. Januar
ist dann meine Benennung vom Horkheimer Kirchengemeinderat nach einem
Gottesdienstbesuch bei mir in Schlat und ausführlichen Gesprächen bestätigt
worden. Aus familiären Gründen, d.h. wegen des Abiturs unserer ältesten
Tochter war uns erst im August der Umzug möglich. Aber das war schon bei
Abgabe meiner Bewerbung klar – und der Kirchengemeinderat hat sich bei der
Wahl darauf eingelassen, diese doch recht lange Vakatur in Kauf zu nehmen.
Das bedeutete
eine immense Zusatzbelastung besonders für die Mitglieder dieses Gremiums.
Vor allem, weil der Kirchengemeinderat trotz Vakatur drei große Projekte in
diesem Jahr durchgeführt hat:
Trotz der erschwerten Bedingungen
konnten alle geplanten Gottesdienste gefeiert mit Ruhestandspfarrer,
Prädikantinnen und Prädikanten werden.
In ganz besonderer Weise haben sich die beiden Ruheständler Pfarrer Schüz
und Dekan Kunz um unsere Horkheimer Gemeinde angenommen. Auch dafür sei an
dieser Stelle noch einmal ein ganz herzliches Dankeschön gesagt. Sie haben
der Gemeinde gut getan.
In der Mitte des Jahres haben Sie eine neue Mesnerin bekommen, Frau
Alexandra Grimm. Sie führt diesen Dienst seit Juli kompetent, verlässlich
und vertrauensvoll aus. Auch dafür an dieser Stelle ein herzliches
Dankeschön. Frau Grimm hat bereits eine erste Schulung hinter sich und eine
zweite unmittelbar vor sich. Und hat die ehemaligen Mesnerinnen und
Vertretungskräfte als Ansprechpartnerinnen an der Seite. Das ist wirklich
eine sehr feine Sache. Dass nun die Kirche von neuer Mesnerin und neuem
Pfarrer manchmal in neuem, anderem Stil gestaltet wird, haben Sie schon
bemerkt. Wir sind dankbar, wenn Sie bei Unklarheiten nachfragen, wenn Sie zu
Neuem Rückmeldung geben, und auch wenn Sie Althergebrachtes, das Ihnen
wichtig war und das wir vielleicht übersehen haben, wieder einfordern.
Seit 12.
September bin ich im Dienst, und das sind nun schon weit mehr als die
berühmten 100 Tage der Einarbeitungszeit. Spannend war die gleich in der
ersten Zeit der Jungschartag mit seinen über 700 Teilnehmern und der
supergut strukturierten Organisation.
Die Veranstaltungen des Kirchenjubiläums, unsere von oben angeordnete
Zwischenvisitation ( da fragt sich dann wieder, wo die Weisheit geblieben
ist ) und die Vorarbeiten zur Kircheninnenrenovierung haben mein ganz
„normalen“ Einarbeiten und Einleben in der neuen Gemeinde und der mir völlig
fremden Umgebung begleitet und diese Zeit sehr dicht gefüllt. Bei den
Untersuchungen zur Innenrenovierung wurde der dringende Sanierungsbedarf des
Kirchendachs festgestellt. Das wird uns beides in den nächsten Monaten
beanspruchen. Ebenso 2 Bauangelegenheiten im Pfarrhaus. Seit Jahren geht es
um den erheblichen Wärmeverlust durch fehlende Dachisolierung und alte
Fenster. Auch da sind wir dran und hoffen das Dach demnächst isoliert zu
kriegen. Ebenso ist die Erneuerung der Fenster beantragt. Da das Horkheimer
Pfarrhaus ein staatliches ist, ringen wir nicht nur mit der Weisheit des
Oberkirchenrats, sondern auch noch mit der unserer Landesverwaltung. Mehr
sage ich da jetzt nicht dazu !
Das alles
aber gehört nun für mich schon wieder zum Alltag im Pfarrersgeschäft. Ich
habe das gute Gefühl, dass ich in dieser Gemeinde Fuß gefasst habe. Manchmal
muss ich mich mit einzelnen Strukturen noch vertraut machen. Manchmal werde
ich aus Unwissenheit vielleicht etwas übersehen oder vergessen. Vielleicht
trete ich auch noch ein paar Fettnäpfchen aus. Aber in allem, habe ich das
Gefühl, dass ich hier nicht mehr fremd bin, sondern zu Hause. Und dass wir
uns nicht mehr fremd sind, sondern vertraut.
Herzlich danke ich an dieser Stelle für alle Freundlichkeit und alles
Entgegenkommen, für manche Geduld, und vor allem für die Offenheit, die Sie
an den Tag legen. Auch ihre Form der Rückmeldung motiviert mich bei meiner
Arbeit. Als Pfarrer steht man mit seiner eigenen Einschätzung der Arbeit
immer ein wenig allein da. Da ist es schon gut, wenn die Gemeinde klare
Rückmeldung in beiderlei Hinsicht – korrigierend und motivierend - gibt.
Vielen Dank, dass Sie sich bereitwillig auf mich eingestellt haben. Und auf
uns – denn auch das ist ja für Horkheim neu, dass da eine Pfarrfamilie im
Hause wohnt, die die Termine von 2 Pfarrstellen unter einen Hut kriegen
muss. Für uns ist das eher ein alter Hut, da wir das schon seit Jahren so
praktizieren. Und bei unserer Arbeit voneinander profitiert haben.
Noch ein Wort
zu den Finanzen:
Mit dem Gemeindebeitrag haben Nahe und Ferne einmal mehr ihre Verbundenheit
mit unserer Kirchengemeinde und Kirche bewiesen. 15.500 € sind insgesamt für
unsere Arbeit vor Ort und unser Bauprojekt eingegangen. Das sind 3000 € mehr
als im Vorjahr.
Auch die Projekte in der Nähe und Ferne sind bedacht worden. 3700 € gingen
für Brot für die Welt ein und 3000 € für die Diakonie. Insgesamt waren es
rund 12600 € die wir an diakonische und missionarische Einrichtungen
überweisen konnten. Auch dafür ein ganz herzliches Dankeschön.
Und alles was
nun war, und auch das was kommt, legen wir jetzt vertrauensvoll in die Hand
dessen, der da war und der da ist und der da kommt. Gott, der wirklich mit
Weisheit und Stärke und auch mit Gnade und Barmherzigkeit unsere Wege
begleitet und führt.
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Jahresrückblick 2011
(Pfarrer R. Kittel, Silvestergottesdienst 2011)
Liebe
Gemeinde,
meinen
Rückblick auf das zu Ende gehende Jahr 2011 möchte ich diesmal anhand von 3
Gebäuden unseres Ortes vornehmen.
-
die Georgskirche
-
Stauwehrhalle
-
das Paulus-Gemeindehaus
Zum ersten: die Kirche
Am 30. Januar haben wir das 400 jährige Jubiläum der Einweihung unserer
Georgskirche mit einem Festgottesdienst und anschließendem Stehempfang
gefeiert. Mit diesem Tag wurde die Veranstaltungsreihe zum 400 jährigen
Jubiläum der Kirche abgeschlossen, die in großer Vielfalt ein halbes Jahr
lang zuvor unser Gemeindeleben bestimmt hat.
Schon zu dem
Zeitpunkt war klar, dass die eigentlich für Sommer geplante Innensanierung
der Kirche verschoben werden müsste. Bei den Untersuchungen zur
Innenrenovierung nämlich wurden am tragenden Gebälk des Dachstuhls
erhebliche Schäden festgestellt. Wer die ausgestellten Exponate im Sommer
einmal in der Hand hatte, weiß, wie kritisch der Zustand unseres Daches war.
Tierischer Befall aus früheren Jahrzehnten, Fäulnis und Schwamm hatten die
Mauerschwellen an der Unterseite nahezu aufgelöst. Auch einige der
Stuhlschwellen mussten dringend ausgetauscht werden und der 1. Bund an der
Seite des Kirchturms komplett neu aufgebaut werden. Er hing völlig in der
Luft und war verschoben. Die Verschiebung hatte undichte Stellen zwischen
Turm und Dach nach sich gezogen und dies wiederum zusätzliche Feuchtigkeit
und Fäulnisbildung. Von Mai bis Juli wurde nun der Dachstuhl in kunstvoller
Arbeit der Zimmerleute wiederhergestellt, so dass er für die nächsten
Jahrhunderte wieder tragfähig ist.
Die Situation war wirklich kritisch. Eine weitere Verschiebung des 1.Bundes
oder auch ein größerer Sturm oder eine Erschütterung hätten jederzeit das
Dach zum Einsturz bringen können.
Geldmittel
waren für dieses Projekt natürlich überhaupt nicht vorgesehen. Umso
erfreulicher und auch erstaunlich war es, auf welche große Resonanz der
Hilferuf der Kirchengemeinde stieß. Wir haben so viel großzügige finanzielle
Unterstützung erfahren. Dafür waren wir ausgesprochen dankbar, weil uns dies
eben nicht nur ein materieller Wert war, sondern auch ein ideeller wurde.
Betrug der Gemeindebeitrag 2010 schon stattliche 16.000€, viel mehr als in
all den vorangegangenen Jahren, so sind es 2011 erstaunliche 18.500 €. Wir
haben daran gemerkt, dass der Bevölkerung die Kirche sehr am Herzen liegt.
Das hat uns Mut gemacht.
In gleicher
Weise waren wir überwältigt vom großartigen Einsatz der Gemeindeglieder, die
an vielen Samstagen oder Abenden bereit waren mit Hand an zu legen. Über 400
Arbeitsstunden wurden in Eigenleistung vollbracht. Der Schutt, der sich
unter dem Fußboden der Bühne versteckte wurde ausgeräumt, ebenso der Schutt,
der tonnenschwer auf dem Gewölbe über dem Chor lastete. Die Decke der Kirche
wurde von oben her gereinigt und im gleichen Arbeitsgang isoliert, damit wir
in Zukunft etwas an Heizkosten sparen können. Mitunter waren 30
ehrenamtliche Helfer gleichzeitig auf dem Dachboden und auf dem Gerüst
beschäftigt. Die Zusammenarbeit hat auch großen Spaß gemacht und sie hat alt
und jung in der Gemeinde zusammengeschweißt. Der jüngste Bauarbeiter war 6
Jahre alt, der Älteste über 80.
Jetzt ist das Dach wieder komplett und beschützt auch die vielen
Generationen nach uns, die in unserer Georgskirche zusammen kommen werden.
Durch die Spenden und Eigenleistungen der Gemeindeglieder motiviert, hat der
Kirchengemeinderat beschlossen, die seit langem geplante Innensanierung
nicht auf spätere Jahre zu verschieben, sondern nahezu nahtlos im selben
Jahr an der Kirche weiterzubauen.
Im September haben wir den letzten Gottesdienst in der Kirche gefeiert und
wiederum an 2 Samstagen mit vielen Leuten die Kirche ausgeräumt und zur
Baustelle umfunktioniert. Seither sind die Handwerker in der Kirche.
Zunächst wurden alle technischen Anlagen, wie Heizung, Elektrik, Beleuchtung
und Glockensteuerung ausgebaut. Diese waren alle veraltet und werden nun
durch zeitgemäße und energiesparende Anlagen ersetzt. Der Putz der Kirche
wurde gereinigt und inzwischen schon mit einem ersten Anstrich versehen. An
einer Stelle wird zur Dokumentation ein Stück alter Wandfarbe weiterhin
sichtbar sein, damit Sie den Unterschied Vorher - Nachher erkennen können.
Im Zuge der Arbeiten im Boden wurde das Fundament der Vorgängerkirche für
kurze Zeit sichtbar, ebenso konnte an offenen Stellen in den Wänden
Interessantes zur Baugeschichte der Kirche festgestellt werden. Dies wird
alles vom Denkmalamt dokumentiert und der Kirchengemeinde zur Verfügung
gestellt. In dem Zusammenhang haben wir auch den 8-eckigen Sockel unseres
Taufsteins wiederentdeckt, der wohl 60-100 Jahre unter dem Bodenbelag
verborgen bzw. in diesen einbetoniert war. Er wird jetzt ebenfalls
restauriert und der Taufstein dann wieder in seiner Gänze sichtbar in der
Mitte des Kirchenschiffs aufgestellt werden. Die Arbeiten in der Kirche
werden uns noch bis März in Atem halten. Bis dahin brauchen wir noch viel
Energie und dann in der letzten Phase des Putzens und Einräumens wieder viel
Unterstützung durch die Gemeindeglieder.
Zum zweiten: die Stauwehrhalle
Hätten wir wie geplant die Kirche in der festlosen Zeit des Sommers
renovieren können, wären uns manche Überlegungen und vielleicht auch
Aufregungen erspart geblieben. So aber stand schon früh die Frage im Raum:
Was machen wir mit unserem Gottesdienst am Heiligen Abend. Wenn schon die
Kirche die Besucher bisher kaum fassen konnte, so würde das Gemeindehaus ja
hoffnungslos überfüllt sein. Viele von Ihnen haben es miterlebt. Wir haben
die Christvesper in der Stauwehrhalle gefeiert. Sicher in etwas ungewohnt
nüchterner Atmosphäre. Aber das Zusammenspiel von PaulusChor und
Posaunenchor, das Miteinander von jüngeren und älteren Gemeindegliedern beim
Auf- und Abbau, und das erfreulich gute Miteinander von Kommune, Verein und
Kirche bei den Absprachen und der Organisation hat diesem Gottesdienst ein
eigenes Gepräge gegeben und unserem Zusammenleben in Horkheim sicher gut
getan. Man wird sicher noch oft von diesem einmaligen Erlebnis erzählen.
Ganz bestimmt dann auch mit einiger Erleichterung, wenn wir im nächsten Jahr
wieder in unserer schön renovierten Kirche unser Weihnachten feiern werden.
Nicht nur am Heiligen Abend waren wir zum Gottesdienst in der Stauwehrhalle.
Auch anlässlich des erstmaligen Horkheimer Oktoberfestes haben wir mit einem
Gottesdienst das gute Miteinander von Kommune, Verein und Kirche gefeiert.
Dies soll auch im nächsten Jahr wieder so sein. Die Kontakte zu unserer
katholischen Schwestergemeinde sind schon geknüpft, so dass der nächste
Oktoberfestgottesdienst eventuell in ökumenischer Verbundenheit gefeiert
werden kann.
Und noch zu einem dritten Anlass – wenn man chronologisch vorgeht sogar zum
ersten Anlass – waren wir in der Stauwehrhalle. Der 11. Jungschartag konnte
erstmalig wegen des Wetters nicht im Freien abgehalten werden. So fand das
große Kinderfest mit den meisten Spielangeboten in der großen Halle statt,
die ja auch in der vergangenen Jahren immer als Ausweichquartier reserviert
war. Alle Befürchtungen, was Atmosphäre, Lautstärke, Übersichtlichkeit etc.
angeht, lösten sich relativ schnell in Luft auf. Die über 600 Kinder haben
sich sehr wohl gefühlt, die Mitarbeitenden ebenso und die Angehörigen
konnten in entspannter Atmosphäre im Foyer Kaffee trinken. Somit wurde die
Notlösung zu einem vollen Erfolg. Dank perfekter Organisation und grandioser
Mitarbeit von Jugendlichen, Jugendmitarbeitern und Konfirmanden.
Drittens : das Gemeindehaus
Wir können froh sein, dass wir es haben. Bietet es uns doch genug Raum und
auch ansprechenden Raum für alle Veranstaltungen unseres vielfältigen
Gemeindelebens. Bis Ende März werden wir uns dort weiterhin zum Gottesdienst
am Sonntagmorgen versammeln. Natürlich vermissen wir unsere Kirche hier.
Aber ich habe den Eindruck, dass Sie auch gerne hier sind zum Gottesdienst.
Wir haben nämlich keinen Einbruch erlitten seit September, was die Zahl der
Gottesdienstbesucher angeht. Fast könnte man sogar den Eindruck haben, als
kämen hier im Schnitt sogar mehr Gemeindeglieder zusammen als das vorher in
der Kirche war. Jedenfalls erleben wir hier eine gute gottesdienstliche
Gemeinschaft, die unserem Gemeindeleben gut tut. Ganz ungestört davon geht
die Vielfalt des Gemeindelebens ganz normal weiter, was dem Einsatz unserer
neuen Hausmeisterin und unserer Mesnerin, dem Kirchengemeinderat und all
denen die spontan mit anpacken zu verdanken ist. Das Auf- und Umbauen geht
schnell und ohne große Schwierigkeiten.
Im Oktober haben wir unsere bisherige Hausmeisterin Frau Bauer aus ihrem Amt
verabschiedet und unsere neue Hausmeisterin Frau Monika Lauer in ihr Amt
eingesetzt. Wir sind als Kirchengemeinde ausgesprochen dankbar, dass wir mit
ihr wieder eine engagierte Mitarbeiterin, die auf ganz wohltuende, angenehme
und unkomplizierte Weise mit den Menschen umgeht, die in diesem Haus ein und
ausgehen. Das tut dem Gemeindeleben gut.
So Vieles,
was gut und regelmäßig läuft, wäre eigentlich der Erwähnung wert, würde aber
den Rahmen dieses Gottesdienstes sprengen. Ich will die Neuerungen
hervorheben, die sich vor allem in der Arbeit mit Jugendlichen und Kindern
ergeben haben: